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Status Zollhafen Mainz

Verantwortlicher Autor: Stefan Cramer Mainz, 28.12.2015, 23:10 Uhr
Presse-Ressort von: Stefan Cramer Bericht 7489x gelesen

Mainz [ENA] Architekten für Bebauung der Premiumwohnlage „Hafenkai“ im Zollhafen stehen fest Entwurf „Doxx“ von schneider+schumacher Architekten mit bb22 Architekten zum Sieger gekürt. Der Siegerentwurf des Auswahlverfahrens für die Bebauung des Baufeldes Hafenkai im neuen Stadtquar-tier Zollhafen steht fest: Eine Jury unter Vorsitz von Prof. Ludwig Wappner kürte den Entwurf Doxx von schneider+schumacher Architekten.

Mainz, 11. November 2015. Der Siegerentwurf des Auswahlverfahrens für die Bebauung des Baufeldes „Hafenkai“ im neuen Stadtquartier Zollhafen steht fest: Eine Jury unter Vorsitz von Prof. Ludwig Wappner kürte den Entwurf „Doxx“ von schneider+schumacher Architekten mit bb22 Architekten (Frankfurt am Main) zum Sieger und empfahl dem Auslober die Umsetzung des Entwurfes. Die Zollhafen Mainz GmbH & Co. KG, die gemeinsame Projektgesellschaft der Zollhafenentwickler CA Immo und Stadtwerke Mainz AG, hatte in Abstimmung mit der Landeshauptstadt Mainz für das promi-nent gelegene Baufeld „Hafenkai“ im neuen Stadtquartier ein mehrstufiges Verfahren gestartet.

Zuletzt vier Teams entwickelten in den letzten Monaten einen dreiseitig von Wasser umgebenen Standort für hochwertiges Wohnen. Ziel des Verfahrens war die Entwicklung einer zeichenhaften Wohnarchitektur auf einer Geschossfläche von ca. 15.000 qm, die von attraktiven Dienstleistungs- und Serviceeinrichtungen ergänzt wird. Das Preisgericht begründete die Qualitäten des Siegerentwurfs Doxx: „Der Wunsch nach der Schaffung einer markanten Landmarke wird durch die Doppel-X Struktur des Entwurfs in besonders hohem Maße erfüllt." Die außergewöhnliche Typologie betont den hervorgehobenen Standort auf dem Hafenkai.

Durch das weitgehende "Aufständern" des Gebäudes, das Lösen eines Großteils des Baukörpers vom Erdgeschossniveau, bleibt der überwiegende Teil des Hafenkais öffentlich zugänglich. Während ein Großteil der Wohnbereiche des Zollhafens eher privaten Charakter hat, erscheint die ungewöhnliche Mischung von Wohnen und öffentlicher Nutzung an dieser Stelle des Hafens angemessen. Es wird erwartet, dass sich auf dem in dieser Form überbauten Hafenkai vielfältiges urbanes Leben in positiver Weise entfalten kann. Die weiteren Plätze wurden wie folgt vergeben: 2. Rang: Dietz Joppien Architekten AG, Frankfurt 3. Rang: Henning Larsen Architects, Kopenhagen 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg

Alle Entwürfe der zweiten Wettbewerbsstufe werden in Kürze öffentlich im Erdgeschoss des Weinlagers in der Taunusstraße 59 – 61. präsentiert. Der Ausstellungszeitraum wird gesondert bekanntgegeben. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung stand dieser Termin leider noch nicht fest. Sobald dies der Fall ist, wird ein weiterer Bericht erfolgen. Weitere Informationen, sowie Illustrationen finden Sie unter: http://zollhafen-mainz.de/de/news Quelle: http://zollhafen-mainz.de/de/news?page_n6=2

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